blue edition

Linux Mint 18.3 Mate

Das Problem der LTS-Versionen bei Linux ist, dass ein Update nicht empfehlenswert und auch nicht gerade benutzerfreundlich ist. Neuinstallationen lassen sich natürlich aufschieben, aber wenn der Support so im 3-jahres-Rhythmus endet, sind sie dann doch fällig. Da ist es gut, wenn man nicht allzuviel Zusatzzeugs an Programmen und Progrämmchen (jetzt heißen sie ja „Apps“) nachgeschoben hat. Das jeweils zu protokollieren macht Sinn. Es gibt zwar unter „Sicherung“ eine Liste der installierten Programme, aber ohne Gewähr für deren Vollständigkeit. Alles Liebgewordene muss dann halt auch neu drauf.

Linux-Distros werden immer weiter entwickelt, und so stehen dann Neuinstallationen an, weil die Systeme manchmal auch fundamental geändert werden. Mittlerweile bin ich auf LMM 18.3, und 19 gibt es bald schon in weiteren Relaunches. Aber mit den neuen Kernels ist das vorher geschilderte BT-Problem weg.

Mein inzwischen 6 Jahre altes kleines Acer Aspire One 756 läuft immer noch als Haupt-PC.

Ich meine, für Privatanwender lohnt es sich, auf die neuen Versionen umzusteigen. Klar, es kostet Zeit, aber ich bin mittlerweile aus der Berufstätigkeit raus, und daher kann ich mehr Zeit für Innovationen investieren. Das Aufräumen meiner Festplatte und das Wegschmeißen ganz vieler Dateien und Mails nebst deren Anhängen hat mir mit der Büroauflösung durchaus Spaß gemacht! Der Geschmack von beschert mir nicht wenige Glücksgefühle… Jetzt kann ich endlich machen, was und wie ich es eigentlich immer wollte, aber nicht durfte.

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