blue edition

Tern-Anbauten

Bus- und Bahn-Mobilität werden mit einem Faltrad noch etwas komfortabler und sinnvoller gemacht. Der große Vorteil: Im gefalteten Zustand ist es Handgepäck und man braucht keine extra Fahrkarte fürs Rad! Unverpackt kann man es am Rahmen gut tragen, auch im Bus.

Natürlich sind knappe 15 kg auch nicht gerade federleicht, aber praktisch ist es! Am Ziel sollte man allerdings auf befestigte Radwege Wert legen, denn ein Faltrad ist für lange Touren durch Mutter Natur auf losem Untergrund nicht geeignet. Da streiken die kleinen Räder dann doch viel eher, als mit einem Tourenrad. Sand oder eine dicke Splitt-Lage mögen sie gar nicht!

Es braucht also nicht viel an Sonderausstattung. Ein ordentliches Fahrradschloss ist besonders für die Städte wichtig. An ein Rahmenschloss mit Kette wie bei meiner Touren-Fietse habe ich mich wegen der geringen Abstände der Rahmenelemente nicht rangetraut. Ein robustes Faltschloss ist sowieso noch etwas sicherer. Das Abus Bordo 6000 ist ein ziemlicher, auch schwerer Klotz auf dem Rahmen, nicht schön, aber fest angeschraubt.

Besonders in fremden Städten ist das Smartphone-Navi von Vorteil (ich fahre meistens mit komoot, aber Citypläne mit Googlemaps-Navi sind auch nicht schlecht). Die Rockbros-Tasche als Dreingabe beim Kauf ist auch für Kleinkram geeignet, hält aber mit dem Lenkerhalter nicht besonders gut. Da ich an meiner Touren-Fietse mit Klickfix gute Erfahrungen mache, habe ich mich an einen [Umbau des Rockbros-Systems auf Klickfix] herangetraut. Nun sitzt die Tasche rüttelfest auf dem Lenker.

Mit einem einfachen Fahrradkorb nutze ich mein Tern auch als bequemes Shoppingrad, wenn ich nicht mit Rucksack fahren möchte, z.B. zum Wochenmarkt. Das war’s dann auch schon mit nützlichem Zubehör. Alles andere bringt das Tern schon mit.

%d Bloggern gefällt das: