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Pebble: Akkulaufzeit, Displayschutz

Meine Pebble Time Steel meldete sich, als der Akku nur noch für 1 Tag reichen sollte. In der Nacht zwischen dem 9. und 10. Tag bei 10% Ladekapazität habe ich sie also das 1. Mal aufgeladen.

Einen Displayschutz von habe ich ihr noch gegönnt. Das Display ist ja leicht gewölbt, daher geht keine hammerharte Folie. Diese hat vergleichsweise eine weiche Haptik. Das Aufbringen mit den inklusiven Tools klappte makellos. Die Anfasslasche ist eine sehr hilfreiche Sache! Die Passform ist 100%-ig. Natürlich sieht man, wenn man ganz genau hinguckt, dass „da etwas drauf“ ist. Aber so ein Kratzschutz ist absolut notwendig.

Was man sich vor der Anschaffung einer Pebble klar machen muss: Die Pebble ist keine Handyuhr! Man kann mit ihr nur vorformulierte SMS wegschicken, und einige Apps oder Funktionen auf dem Smartphone öffnen. Neben der Uhrzeit zeigt sie aber Anrufe, eingegangene Nachrichten (welche lässt sich einstellen), Wetter, Stoppuhr und Timer an. Ihr Mikro ist für Gedankenblitze und Fernsteuerung geeignet, nicht zum Telefonieren! Und man kann mit ihr seine Fitnessdaten und Schlafzyklen mit entspr. Apps loggen. Wer das ausgiebig machen möchte, sollte sich die Pebble 2 anschaffen. Die kann auch die Pulsfrequenz messen.

Das Alleinstellungsmerkmal der Pebble: Das stets bei Tages- oder Lampenlicht ablesbare Display (am besten, wenn das Licht seitlich einfällt). Daher wird die Beleuchtung selten gebraucht, und daher kommt auch ihre lange Akkulaufzeit von einer Woche.

Für Smartphone-Fans ist die Pebble eine sinnvolle Ergänzung. Ich find sie gut!