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Mein Samsung Galaxy J5 (2015)-Blog

Dringend nötig war es nicht, mein bisheriges Huawei Ascend Y300 in den Ruhestand zu schicken. Es hat klaglos seinen Dienst getan. Okay, gefühlt ist es etwas langsamer geworden, besonders im Vergleich zum Nachfolger.

Damit komme ich auch schon zu den Gründen, nach fast drei Jahren auf ein nur geringfügig teureres Modell zu wechseln. Die Technik wird immer besser, minimalistischer und schneller. Ein aktuelleres Betriebssystem war für das Huawei halt nicht zu bekommen (root-flashen möchte ich nicht), und mich fasziniert besonders die NFC-Funktion, die kaufentscheidend für das Samsung J5 war. Damit wird die Scheckkarte immer unnötiger werden (Bargeld sowieso).

, und so bietet das Galaxy J5 mit Einzel-SIM und SD-Slot (max. 128 GB) in etwa dasselbe Portfolio wie sein Vorgänger. Eine 64-er SD-Karte ist für mich mehr als ausreichend und zur Zeit auch sehr günstig. Ausführlicheres steht ].

Ich habe das Samsung Galaxy J500FN bei für 161,00 € erstanden, denn es ist noch die 2015-er Version mit 8 GB Arbeitsspeicher, was mit 64-er Micro-SD-Speichererweiterung für meine Zwecke völlig ausreichend ist. Belegt ist bei mir nur gut die Hälfte davon.

Erster Eindruck: Etwas größer, aber dafür dünner als das Huawei Ascend Y300 und darum nicht leichter (140g). Noch gut zu handhaben. Der DAV-Sync via Owncloud zu Linux-Mint-Evolution klappt nicht so ganz wie bisher, beim Adressbuch streikt das Programm. Also im Playstore die Alternative CardDAV free gesucht und installiert. Dann geht’s wieder. Die Kontakte-App von Lollipop (Android 5.1.1) hat keinen Buchstaben-Scrollbalken mehr. Schade, nun muss die Suchmaske ran um schnell zu einem Kontakt zu springen. Das GPS ist wesentlich schneller on air, als beim Huawei. Der Business-Kalender läuft auch rund. Ansonsten habe ich alle Apps, die ich nicht möchte, deinstalliert oder wenigstens gestoppt, den Cache geleert, und deaktiviert. Das geht auch mit Google-Sachen! Alle Apps, die sich verschieben lassen, wurden auf die SD-Karte migriert. Das Galaxy J5 kennt keine verschiedenen Benutzerprofile. Man kommt aber über die Schnellzugriffsleiste oben an die entspr. Einstellungen heran und kann sie schnell modifizieren.

Allgemein konnte ich das Outfit fast 1:1 übernehmen, wobei ich aus beruflichen Gründen (leider…) Facebook und Google+ nutzen muss, was mir aber eine etwas bessere Flexibilität bei den Apps bringt, die ich nicht mehr „auf dem schwarzen Markt“ besorgen muss. Die FB-App bleibt dennoch draußen, ich geh mit dem Browser rein. Und What’s-App bleibt mir aber nach wie vor vom Leib! Wer mich kontakten möchte, muss mir eMails oder SMS schicken, und ICQ funzt auch immer noch, das ist nicht zu viel verlangt…!

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