blue edition

Tastaturlayout und Funktionstastenbelegung

Unter Linux hat man nicht nur die üblichen 2 Tastaturebenen und einige wenige Sonderzeichen auf der 3. Ebene, sondern 4 Ebenen, die voll mit Sonderzeichen belegt sind, die besonders für polnisch, dänisch, isländisch und spanisch interessant sind, aber auch einige grafische Zeichen bietet.

Die Ebene 3 erreicht man mit Drücken und Halten der Taste AltGr, die Ebene 4 mit Drücken und Halten von Shift+AltGr. So sieht das Tastaturlayout dann aus:

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Hier nochmal bissel übersichtlicher:

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Die Akzenttasten sind „tote“ Tasten: Man bekommt sie, indem man erst die Taste und dann den dazugehörigen Buchstaben tippt. (Darum sind z.B. das Zeichen für Grad und das kleine obere o für Dänisch nicht dasselbe!) Die deutschen Anführungszeichen sind beim v und b untergebracht. (Das griech. „mü“ auf der m-Taste konnte mein Programm komischerweise nicht abbilden, ist aber vorhanden.) Diese Tastaturbelegungen funktionien in einfachen Editoren genauso wie unter Softmaker (und wohl auch LibreOffice).

Bei Linux sind nur wenige der Funktionstasten belegt (einige Anwendungen haben eigene, z.B. Firefox).
Im Mate-Desktop kann man unter Menu/Einstellungen/Tastenkombinationen die Belegungen anzeigen lassen, ändern oder neue hinzufügen. Das wirkt auch auf die freien Funktionstasten! Bei Ubuntu gibt es eine ähnliche Einstellmöglichkeit. So lassen sich Schnelltasten für Browser, eMail-Programm usw. belegen.