blue edition

Wenig Zubehör

Das Primebook C13 ist für den Bürobetrieb gut ausgestattet. Als Sofa- und Küchennetbook braucht man kaum Zubehör:

An den warmen Sommertagen des Jahres 2018 hat sich für die Benutzung auf der Terrasse (und auch sonst) eine matte Displayauflage bewährt. Werksseitig ist bereits unter der Transportfolie noch eine glänzende Folie installiert (gut für den Touchscreen!), die vorsichtig gegen das passende [Produkt von atFolix] ausgetauscht wurde. Auch für Smartphone, Kamera und Smartwatch habe ich mit diesem Hersteller gute Erfahrungen gemacht. Beim Aufbringen der neuen Folie beginnt man am besten an der oberen langen Seite, weil dort die Aussparung für die Webcam ist.

Das Primebook nutze ich vorwiegend auf den Knien. Dabei kann man sich schon spürbar gegenseitig aufwärmen. Darum habe ich nach einem Kniekissen gesucht, das von unten Luft ans Netbook gelangen lässt. Und siehe da: Ein findiger Produktdesigner hat’s herstellen lassen. Das [Bosign Surf Pillow Laptopkissen] ist in vielen Farben erhältlich. Die Polyester-Füllung ist per Reißverschluss herausnehmbar und der Bezug waschbar. Oben hat es sechs dicke Gumminoppen, die das Netbook zwecks Lüftung auf Abstand halten. Wegen des Reißverschlusses kann man sogar eine externe Festplatte im Inneren unterbringen.

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Das Primebook hat keinen Ethernet-Anschluss, aber eine USB-C-Buchse, über die sich vieles andocken lässt. Daher ist ein USB-3-Adapter mit LANbuchse ein sinnvolles Zubehör. Ich habe ein mittelpreisiges [Produkt von i-tec] mit 3×USB 3.0 auf der Oberseite und 1×Gigabit-LAN gewählt. (Es gibt auch einen kleinen [Docking-Adapter] für LAN, HDMI und je nach Ausführung weiteren Anschlüssen von Trekstor.)

Das Primebook hat einen Micro-SD-Kartenslot, [mein Acer-Arbeitstier] aber nicht. Daher sind die kleinen [USB-Adapter interessant, die eine Micro-SD-Karte komplett schlucken] und die auch sonst vielseitig an anderen Geräten einsetzbar sind. Nur: Man darf sie nicht verlieren!

Ansonsten nutze ich bei Bedarf noch meine externe Toshiba-Festplatte, auf der ich alle arbeitsintensiven Projekte speichere und womit ich gut flexibel bin. Für den Normalbetrieb im Haus gibt es noch eine Home-Cloud an der FritzBox, die beim Upload von AV-Medien zwar langsam ist, aber für Officesachen ausreicht.

Das wär’s auch schon!