Mein Samsung Galaxy J5 (2015)-Blog

Mein blaues Samsung Galaxy J5 (2015)
macht auch ohne Datenkraken-Konto Spaß!
Hardware-Zubehör gibt's auch ...

Mein Providerwechsel zu simquadrat
kommt auch zur Sprache (Read only.)

Mein Samsung Galaxy J5 (2015)-Blog

Ungelesener Beitragvon Motetus » Montag 8. August 2016, 22:28

Dringend nötig war es nicht, mein bisheriges Huawei Ascend Y300 in den Ruhestand zu schicken. Es hat klaglos seinen Dienst getan. Okay, gefühlt ist es etwas langsamer geworden, besonders im Vergleich zum Nachfolger.

Damit komme ich auch schon zu den Gründen, nach fast drei Jahren auf ein nur geringfügig teureres Modell zu wechseln. Die Technik wird immer besser, minimalistischer und schneller. Ein aktuelleres Betriebssystem war für das Huawei halt nicht zu bekommen (root-flashen möchte ich nicht), und mich fasziniert besonders die NFC-Funktion, die kaufentscheidend für das Samsung J5 war. Damit wird die Scheckkarte immer unnötiger werden (Bargeld sowieso).

[Mein Nutzerprofil hat sich nicht großartig geändert], und so bietet das Galaxy J5 mit Einzel-SIM und SD-Slot (max. 128 GB) in etwa dasselbe Portfolio wie sein Vorgänger. Eine 64-er SD-Karte ist für mich mehr als ausreichend und zur Zeit auch sehr günstig. Ausführlicheres steht [im Steckbrief].

Ich habe das Samsung Galaxy J500FN bei [notebooksbilliger] für 161,00 € erstanden, denn es ist noch die 2015-er Version mit 8 GB Arbeitsspeicher, was mit 64-er Micro-SD-Speichererweiterung für meine Zwecke völlig ausreichend ist. Belegt ist bei mir nur gut die Hälfte davon.

Erster Eindruck: Etwas größer, aber dafür dünner als das Huawei Ascend Y300 und darum nicht leichter (140g). Noch gut zu handhaben. Der DAV-Sync via Owncloud zu Linux-Mint-Evolution klappt nicht so ganz wie bisher, beim Adressbuch streikt das Programm. Also im Playstore die Alternative CardDAV free gesucht und installiert. Dann geht's wieder. Die Kontakte-App von Lollipop (Android 5.1.1) hat keinen Buchstaben-Scrollbalken mehr. Schade, nun muss die Suchmaske ran um schnell zu einem Kontakt zu springen. Das GPS ist wesentlich schneller on air, als beim Huawei. Der Business-Kalender läuft auch rund. Ansonsten habe ich alle Apps, die ich nicht möchte, deinstalliert oder wenigstens gestoppt, den Cache geleert, und deaktiviert. Das geht auch mit Google-Sachen! Alle Apps, die sich verschieben lassen, wurden auf die SD-Karte migriert. Das Galaxy J5 kennt keine verschiedenen Benutzerprofile. Man kommt aber über die Schnellzugriffsleiste oben an die entspr. Einstellungen heran und kann sie schnell modifizieren.

Allgemein konnte ich das Outfit fast 1:1 übernehmen, wobei ich aus beruflichen Gründen (leider...) Facebook und Google+ nutzen muss, was mir aber eine etwas bessere Flexibilität bei den Apps bringt, die ich nicht mehr „auf dem schwarzen Markt“ besorgen muss. Die FB-App bleibt dennoch draußen, ich geh mit dem Browser rein. Und What's-App bleibt mir aber nach wie vor vom Leib! Wer mich kontakten möchte, muss mir eMails oder SMS schicken, und ICQ funzt auch immer noch, das ist nicht zu viel verlangt...!
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Zubehör

Ungelesener Beitragvon Motetus » Samstag 27. August 2016, 09:00

„Einen Live-Hintergrund haben wir uns gegönnt: [Earth HD deluxe Edition]. Ich lasse mir schön die rotierende Erde zeigen und packe die Screens daher nicht so mit Icons voll. Man kann ja genug neue Seiten aufmachen“, heißt es im Blog über mein altes Huawei Y300. Da ich mir die *.apk der Apps gerne auf meinem Laptop sichere, hat der Versuch mit diesem Theme auf Lollipop geklappt. ich finds nach wie vor schön.

Einen blauen Bumper von PhoneNatic hat mein J5 auch bekommen. Leider nicht ganz so dick und königsblau wie der von Mumbi. Smartphonefreaks finden Hüllen jeder Art ja schrecklich, aber mir ist das Huawei auch schon einmal heruntergefallen und hat den Sturz unbeschadet überstanden. Die Stofftasche von Raedan musste ich zurückschicken, weil sie schief genäht war. Vielleicht gibt's ja Kundenkulanz.

Eine Displayschutzfolie muss unbedingt wieder drauf. Ich habe mich für „matt“ entschieden, weil die Spiegelungen beim Vorgängermodell während der Nutzung als Navi im Auto doch sehr störend waren. Nachteile muss man in Kauf nehmen: Die Brillanz des Displays wird sehr gedämpft. Es ist zwar nicht „pixelig“ wie einige Nutzer bemängeln, aber die Ansicht wird grobkörnig, wie das „Rauschen“ bei Fotos in schlechten Lichtverhältnissen. Die Helligkeit des J5-Bildschirms macht das aber wieder wett. Sie ist um Längen besser als beim Y300. Ich habe sie meist nur knapp über 50% stehen, was auch draußen bei Tag völlig ausreicht. Die Schnelleinstellungs-Leiste hat einen „im Freien“-Button, mit dem dann im Sonnenlicht noch ordentliche Sicht gewährleistet ist.

Das Auto-Spiralkabel musste ich ersetzen, weil der Winkelstecker für das Huawei beim Galaxy in die verkehrte Richtung geht. Der USB-Anschluss ist unten. Dafür muss ich mir nun für den Schreibtisch noch eine neue Lösung suchen.

Soweit also erstmal die Grundausstattung.
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Mein Samsung Galaxy bleibt kalt!

Ungelesener Beitragvon Motetus » Samstag 15. Oktober 2016, 20:27

Gut, dass ich mir kein Galaxy Nexus 7 gekauft habe...! :bgr: Ich hätte eh nicht so viel Geld für einen Alltags-Gebrauchsgegenstand ausgegeben. Die Presse ist ja voll von Stories über brennende Akkus beim neuen Nexus 7, sogar bei Austauschmodellen. Nun hat Samsung die Reißleine gezogen und die Produktion eingestellt. Heute war ich bei „Saturn“, da wird es immer noch für viel Geld verkauft... Die Verluste für Samsung sind milliardenschwer. Von der Rufschädigung ganz zu schweigen.

Aber: Mein Galaxy J5 aus der 2015-er-Serie ist von diesen Turbulenzen zum Glück nicht betroffen. Es hat ja sogar einen Wechselakku... :bgr: , was für mich ein Kaufgrund war. Brauchen tue ich dieses Feature eigentlich nicht, weil bei meinem Userlevel der Akku über eine halbe Woche aushält, ein Parallelakku (im Unterschied zu früher) also gar nicht nötig ist. Da ich aber erfahrungsgemäß solche Geräte wie PCs oder Smartphones lange benutze, ist ein neuer Akku in ein paar Jahren wahrscheinlich eine sinnvolle Geldausgabe.

Also: keine Panik mit Samsung.
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Zubehör: Resound Unite Telefonclip+

Ungelesener Beitragvon Motetus » Sonntag 16. Oktober 2016, 18:50

Was ist das denn? :bgr:
Hinterm linken Ohr trage ich ein Hörgerät [Resound Linx2 561] der neuen Generation, das mir verloren gegangene hohe Frequenzen ins Ohr mischt. So etwas kann man heute (2016) genauestens einmessen. Es ist klein (nur 25 mm) und hat statt des bisher üblichen „Luftschlauchs“ ins Ohr einen hauchdünnen Draht, der in einem Nano-Lautsprecher von 1 mm Ø endet. Ich habe mir 3 Hörszenarien programmieren lassen: „All around“, „Restaurant“, das Sound von vorne bevorzugt, z.B. Gesprächspartner, und „Musik“ (Umgebung stumm, nur Streaming).

Streaming?
Genau. Ich habe also ab und zu buchstäblich „den kleinen Mann im Ohr“. :bgr: Mit dem Unite Telefonclip wird das Hörgerät via Bluetooth mit meinem Smartphone gekoppelt. Das funktioniert auch mit dem Galaxy J5. Ich brauche also zum Telefonieren kein extra Headset mehr, und Ohrhörer sind für Hörbücher u.ä. auch entbehrlich. Dass es so etwas eigentlich geben müsste, hatte ich mir schon lange vorgestellt, und entsprechende Tüftler offensichtlich auch. Nun ist es zur Marktreife gekommen.
Resound-Linx.jpg
Der Telefonclip ist allerdings noch nötig, weil das Hörsystem zwar Mikros, aber kein eigentliches Sprechmikro zum direkt Reinsprechen und auch keine Gesprächsannahmetaste hat. Der Clip kann irgendwo vorne an der Kleidung getragen werden. Von ihm lassen sich mit Tasten auch alle Einstellungen des Hörsystems vornehmen. Im Prinzip könnte man diese Features auch ins Hörgerät verlegen, aber dann wird es halt doch ein Klotz wie ein Headset und fürs ständige Tragen unpraktisch. Mit dem Telefonclip ist ein sinnvoller Kompromiss gefunden. Ich muss nicht ständig via Headset erreichbar sein. Ich nehme ihn nur mit, wenn ich ihn brauche. In [meinem VW-Polo] brauche ich ihn nicht, weil [mein Kenwood KDC BT61U] eine integrierte Freisprechanlage hat. :drive:

Die Gesprächsqualität beim Telefonieren ist unter Extrembedingungen (outdoor mit lautem Straßenverkehr, Gegenstelle fahrendes Auto) für Verabredungen noch ausreichend. Richtige Gespräche sind in normalen Umgebungen gut. Was also gut klappt, ist Sprachübertragung. Bei einem Lautsprecher mit 1 mm Ø ist Musikstreaming natürlich Unsinn. Ich habe mir die Koppelungsmöglichkeit mit dem Smartphone aber vor allem für Vorträge und Hörbücher gegönnt, die ich gerne in der Eisenbahn oder beim Warten höre. Ein bisschen Radiohören geht auch noch. (Dafür muss ein Stück altes Klinkensteckerkabel als Antenne dienen.)
Resound-App.png
Mit der Resound-Control-App im Smartphone lässt sich alles bequem mit optischen Anzeigen steuern. Der Telefonclip muss einfach nur on sein. Das Hörsystem wechselt automatisch zwischen den Programmen, wenn gestreamt oder telefoniert wird.
:top:
Im Unterschied zur Resound-Control-App funktioniert die [Resound-Smart-App] nur mit iPhones und Samsung Galaxies der S-Reihe und bietet mit einer Direktverbindung zum Hörsystem die komplette Steuerungspalette mit vielen komfortablen Einstellungsmöglichkeiten. Telefonieren oder Streamen geht aber auch damit ohne den Telefonclip+ nicht! Der Resound Unite Telefonclip+ wird in Dänemark bei GN-Hearing A/S hergestellt und kostet daher seine 160 €.
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Noch mehr Zubehör: Pebble Smartwatch

Ungelesener Beitragvon Motetus » Sonntag 16. Oktober 2016, 21:35

Auch als mittlerweile im 3rd-Life Angekommener gehöre ich zu den IT-affinen Typen, :bgr: mit durchaus kritischer Einstellung zum Word-Wide-Web und dessen dunkler Seite (darum kein What's-App oder alle möglichen anderen Datenkraken-Konten, sondern nur wenige Kompromisse, und die auch nur aus beruflichen Gründen).

Ein Smartphone ständig in einer Männerhosentasche neben dem zweitschönsten Körperteil ist gesundheitlich ja nicht gerade förderlich, auch wenn sich die Experten darin nicht ganz einig sind. Nun gibt es also neben meinem [Hörsystem mit Telefonfunktion] noch ein weiteres „Männerspielzeug“ :) , eine Smartwatch. Sie soll Anrufe, Nachrichten und Termine anzeigen. Die Testberichte sind sich ziemlich einig: Neben den vielen hochaufgerüsteten und teuren Spitzenmodellen gibt es ein recht robustes und vergleichsweise günstiges Kickstarter-Projekt, das sich auf dem internationalen Markt seinen Platz erobert hat, und in den Tests alle Konkurrenten schlägt.
pebble-armbaender.jpg
Pebble Time Steel mit original Silikon/Lederarmband (li.)
und nachgerüstetem dünneren Armband (re.)
Es ist die Pebble aus Amerika. Ich habe mich für das Modell „Pebble Time Steel“ entschieden, das etwas eleganter aussieht als das Standardmodell. Die Screens sind allerdings gleich. Es gibt auch noch die konservative Pebble-Round in Herren- und Damengröße, letztere hat jedoch Einschränkungen zu den Schwestermodellen.

Eine Pebble hat keinen empfindlichen Touchscreen, sondern begnügt sich mit einem eBook-Screen, dessen Darstellung in diesem kleinen Format und für den o.a. Zweck völlig ausreicht. Er hat den Vorteil, dass er sich vor allem bei schräg einfallendem Licht ohne Hintergrundbeleuchtung ablesen lässt, was letztlich der Hauptgrund für einen Aufladezyklus von 7-10 Tagen ist! Mit Beleuchtung ist die Uhr auch bei Sonnenlicht noch gut lesbar. Mit diesen beiden Features schlägt die Pebble alle ihre Konkurrenten.

Für alle Einstellungen gibt es vier Tasten: drei rechts und eine Zurück-Taste links. Alle Tasten lassen sich neben ihren Standardfunktionen durch 2 Sek. drücken zusätzlich frei mit Funktionen oder Apps belegen. Die Standardfunktionen sind: Links Licht an (geht auch durch Schütteln an und erlischt automatisch nach 3 Sek.) bzw. im Menü zurück, rechts oben Pebble-Health (nur wenn aktiviert. Es kann Schritte und Schlafzyklen messen, das kommende Modell der 2-er Serie auch die Pulsfrequenz. Ich möchte mich nicht körperlich fernsteuern lassen und verzichte auf Runtastic & Co. und auf nächtliches Uhrentragen);
smartwatch-coach.jpg
Muss ich nicht haben... :)
mittlere Taste das Einstellungen-Menü, untere Taste Terminkalender-Anzeige vom Smartphone. Im Einstellungen-Menü scrollt man mit der oberen bzw. unteren Taste rauf und runter und wählt mit der mittleren ein Feature aus. Mit der linken Zurück-Taste kommt man dann jeweils wieder aus den Menüs raus.
Meine freien Belegungen bei 2 Sek. drücken sind: Links Wetter heute und morgen (The Weather-Channel, auch wenn auf dem Smartphone ein anderes Wetter-Programm installiert ist), rechts oben alle Nachrichten (Mails, SMS usw.), Mitte die Fahrplan-App „Get me out“ (GPS im Smartphone muss an sein), rechts unten Timer (ich koche gerne).

Bild Bild Bild n3v3rs text one (Deutsch) | TH4 | Real Weather

Sich durch das Menü mit den Tasten hindurchzudrücken ist etwas mühsam, daher gibt es die Pebble-App fürs Smartphone, mit dem sich alles komfortabel einstellen lässt. Vor allem die Auswahl an Zifferblättern ist unübersehbar. Manche kosten Geld. Aber auch spezielle Apps für die Pebble findet man in einer reichen Auswahl. Viele haben eine Anschlussfunktion auf Apps, die schon im Smartphone laufen. Dabei sind Health-Bereich und Smart-Home-Steuerungen ziemlich groß. Wer's braucht... :bgr: Den Foren zufolge läuft die Pebble mit einem iPhone nicht besonders gut... Android ab 4.2 ist hier die eindeutige Präferenz, dann aber auch alle Modelle aller Hersteller mit Bluetooth.

Vor der Google-Wearable-App warne ich ausdrücklich, vor allem wenn die Pebble-Health-Funktion aktiviert ist (die einige schicke Zifferblätter gerne haben möchten...). Damit landen alle Deine Daten (Surfverhalten, Vorlieben, Bewegungsprofile, Kontakte, Termine, alle Fitness-Daten wie Schlafzyklen, Schritte, Körpermaße, demnächst auch Herztätigkeit, und mit online-Banking und NFC auch noch Deine Bonität und Zahlungsmoral usw. usw. beim „Big Brother“! Der nimmt Dir in 10 Jahren auch das Denken und damit Deine Selbst- und Sozialverantwortung ab, indem er Dir vorgefertigte Lösungen auf Fragen aufgrund Deines analysierten Persönlichkeitsprofils anbietet und Du nur noch mit „Ja“ klicken musst (der „Allo-Begleiter“ wird gerade marktfertig gemacht). Damit wirst Du zu einem willfährigen Werkzeug fremder Interessen. Wir stehen dann kurz vor dem, was in den alten Märchen sinnbildlich mit „dem Teufel Deine Seele zu verkaufen“ dargestellt wird. Ich hoffe inständig, dass die Brüder Grimm hier keine bösen Propheten gewesen sind!

Das fabrikmäßige „Leder“armband besteht in Wirklichkeit aus Silikon mit hauchdünner Lederhautauflage und trägt mit 2 mm ziemlich dicke auf, zumal es ja streckenweise doppelt verläuft. Die Uhr selbst ist auch nicht gerade klein und dünn (4×4×0,9 cm). Ich habe mir daher bei meinem Uhrmacher dünnere und schmalere Armbänder zeigen lassen und mich für ein Lederarmband entschieden, das sich bei 22 mm Anschlussbreite auf 18 mm verjüngt. Nun trägt sich meine Pebble wesentlich angenehmer!

Wie sie sich im Alltagsbetrieb schlägt, muss sich zeigen. Erster Eindruck: :top: !
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Andoid 6.0.1 Marshmallow?

Ungelesener Beitragvon Motetus » Mittwoch 19. Oktober 2016, 08:21

Jetzt im Okt. 2016 bietet mir die autom. Updatefunktion Marshmallow an. Ich werde es nicht installieren, denn die Erfahrungsberichte [in den einschlägigen Foren] verheißen nichts Gutes. Es scheint daran zu liegen, dass das Update vermutlich eher für das 2016-er Modell des J5 gestrickt zu sein scheint. Dieselben Modellnummern für zwei Geräte-Generationen führen bei uns Usern zu Irritationen. Auf den Jahrgang zu achten scheint beim J5 ein wichtiger Aspekt zu sein.

Also: „Never change a running system!“ werde ich beherzigen und es beim Lollipop 5.1.1 belassen. Speicherprobleme habe ich eh nicht, weil ich Datenkraken-Zeugs gelöscht oder deaktiviert habe, und weil alle Apps, die sich verschieben lassen und wo es aus meiner Sicht sinnvoll ist, auf der Speicherkarte sind.

Und ansonsten läuft mein Galaxy J5 (2015) bis jetzt ja so wie es soll...!
:bgr:
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Pebble: Neue Firmware

Ungelesener Beitragvon Motetus » Mittwoch 19. Oktober 2016, 10:00

Gerade kommt eine neue Firmware für meine [Pebble Time Steel] herein.
4.2 ist kompatibel mit den neuen Pebble-2-Uhren. Es lassen sich jetzt die Health-Daten mehrerer Uhren auf dem Smartphone verwalten, und der Entwickler-Bereich wurde upgedatet. Für mein Userprofil also keine wesentlichen Änderungen.
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Pebble Smartwatch: 1. Woche

Ungelesener Beitragvon Motetus » Donnerstag 20. Oktober 2016, 07:54

So, die erste Woche ist rum. Der Akkustand meiner neuen Pebble-Time-Steel: 40 %.
:bgr:
Mein Galaxy J5-Akku läuft seitdem mit Bluetooth ständig on. Er ist gefühlt nicht wesentlich schneller leer. Aufladen wie bisher ca. alle 3-4 Tage (nachts).
Na bitte: :top:
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Pebble: Akkulaufzeit, Displayschutz

Ungelesener Beitragvon Motetus » Montag 24. Oktober 2016, 12:28

Meine Pebble Time Steel meldete sich, als der Akku nur noch für 1 Tag reichen sollte. In der Nacht zwischen dem 9. und 10. Tag bei 10% Ladekapazität habe ich sie also das 1. Mal aufgeladen. :top:
:bgr:
Einen Displayschutz von [http://atfolix.info] habe ich ihr noch gegönnt. Das Display ist ja leicht gewölbt, daher geht keine hammerharte Folie. Diese hat vergleichsweise eine weiche Haptik. Das Aufbringen mit den inklusiven Tools klappte makellos. Die Anfasslasche ist eine sehr hilfreiche Sache! Die Passform ist 100%-ig. Natürlich sieht man, wenn man ganz genau hinguckt, dass „da etwas drauf“ ist. Aber so ein Kratzschutz ist absolut notwendig.
:bgr:
Was man sich vor der Anschaffung einer Pebble klar machen muss: Die Pebble ist keine Handyuhr! Man kann mit ihr nur vorformulierte SMS wegschicken, und einige Apps oder Funktionen auf dem Smartphone öffnen. Neben der Uhrzeit zeigt sie aber Anrufe, eingegangene Nachrichten (welche lässt sich einstellen), Wetter, Stoppuhr und Timer an. Ihr Mikro ist für Gedankenblitze und Fernsteuerung geeignet, nicht zum Telefonieren! Und man kann mit ihr seine Fitnessdaten und Schlafzyklen mit entspr. Apps loggen. Wer das ausgiebig machen möchte, sollte sich die Pebble 2 anschaffen. Die kann auch die Pulsfrequenz messen.

Das Alleinstellungsmerkmal der Pebble: Das stets bei Tages- oder Lampenlicht ablesbare Display (am besten, wenn das Licht seitlich einfällt). Daher wird die Beleuchtung selten gebraucht, und daher kommt auch ihre lange Akkulaufzeit von einer Woche.

Für Smartphone-Fans ist die Pebble eine sinnvolle Ergänzung. Ich find sie gut!
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Erstes Samsung Galaxy J5 explodiert

Ungelesener Beitragvon Motetus » Dienstag 8. November 2016, 08:13

Nun soll (!) es also auch ein J5 erwischt haben. Mein Akku (austauschbar!) wird zwar hin und wieder etwas warm, aber irgendwie bedrohlich fand ich es bisher nicht. Das Update auf Android 6 konnte ich bisher immer erfolgreich zurückweisen. Hoffentlich nervt Samsung mich nicht allzu oft damit. Lollipop 5.1.1 läuft anstandslos.
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